Partnervermittlung sittenwidrig


März Partnersuche - Die Vereinbarung einer Zahlung von EUR 1. Glück im Beruf, Pech in der Liebe!

Dies geht aus einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs hervor. In dem zugrunde liegenden Fall hatte eine jährige Frau mit einer Partnervermittlungsfirma einen Partnervermittlungsvertrag abgeschlossen.

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Danach sollte die Firma der Frau zum Preis von 2. Zu einer erfolgreichen Vermittlung kam es partnervermittlung sittenwidrig nicht.

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Nach dem Tod der Frau klagte die Erbin auf Rückzahlung der Vergütung. Sie hielt den Partnervermittlungsvertrag für sittenwidrig und damit unwirksam. Amtsgericht weist Klage ab, Landgericht gibt ihr statt Während das Amtsgericht Hannover die Klage abwies, gab ihr das Landgericht Hannover statt.

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Ein Entgelt von etwa 1. Da das Missverhältnis von Leistung und Gegenleistung besonders grob sei, bestehe die Vermutung, dass die Beklagte in verwerflicher Gesinnung gehandelt habe.

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Gegen diese Entscheidung richtete sich die Revision der Beklagten. Bundesgerichtshof bejaht ebenfalls Rückzahlungsanspruch Der Bundesgerichtshof bestätigte die Entscheidung des Landgerichts und wies daher die Revision der Beklagten zurück.

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Es habe zudem ein besonders grobes Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung bestanden. Die dadurch begründete Vermutung der verwerflichen Gesinnung habe die Beklagte nicht beseitigen können.

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Ohnehin sei davon auszugehen, dass die Beklagte die Einsamkeit eines älteren Menschen habe ausnutzen wollen, um daran wiesbaden single frauen verdienen.

Ortsüblichkeit der Vergütung und Kosten der Partnervermittlungsfirma unbeachtlich Für unerheblich hielt der Bundesgerichtshof die Frage, ob die Vergütung pro Partnervorschlag ortsüblich partnervermittlung sittenwidrig.

Auch die von der Beklagten angeführten Kosten für Abschluss, Beratung, Einrichten der persönlichen Kundenstammdaten, Erstellung einer Partneranalyse und Aufnahme in die Partnerkartei könne die vereinbarte Vergütung in dieser Höhe nicht rechtfertigen.